Schulterprothese

Schulter-Operation arthroskopisch


Nach massiven Frakturen, starken Abnutzungserscheinungen, bei welchen durch einen arthroskopischen Eingriff nicht mehr das gewünschte Ergebnis erzielt werden kann, oder schwerer Gelenksinfektion kann eine Implantation einer Schulterprothese erforderlich sein.

Anwendung:
Ich sehe diese Operation aber als letzte Möglichkeit und werden davor sämtliche Möglichkeiten anderer Therapiemöglichkeiten anwenden.
 
Behandlung:
Die Operation wird in Allgemeinanästhesie („Vollnarkose“) durchgeführt in ausgesuchten Spitälern
Bitte vereinbaren Sie einen Beratungstermin: +43 676 37 55 889

Die Schmerzen und die Bewegungseinschränkung und der individuelle Leidensdruck des Patienten bestimmen aber den richtigen Zeitpunkt zum operativen Einsatz des Schultergelenks. Solange die Rotatorenmanschette aber ihre Funktion erfüllt und der Muskelsehenansatz nicht geschädigt wird, empfehlen wir keinen Einsatz eines künstlichen Schultergelenks.

Die Operation - Schulterprothese:

Die Operation wird in Vollnarkose durchgeführt. Über einen Hautschnitt wird der darunter gelegene große Schultermuskel entlang des Faserverlauf gespalten und sanft auseinander geschoben, um zum Gelenk zu gelangen. Der Oberarmkopf wird daraufhin freigelegt und abgetragen und zusätzlich wird auch der Markraum des Oberarms ausgehöhlt. Im Laufe der Operation, wir wenden hier die Deltamethode an, wird die Schulterpfanne zum Oberarmkopf.

Wir drehen sozusagen das Gelenk um und setzen dann die Implantante ein. Der Deltamuskel übernimmt in Folge die Funktion der Rotorenmanschette.

Der Behandlungserfolg:

Nach der Operation erfolgt Heilgymnastik, um die Schulter schnellstmöglich wieder bewegungsfähig zu machen. Die volle Bewegungsfreiheit wird nach cirka zwei Monaten wieder erlangt.

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