Hüfte und Hüftgelenk

Erkrankungen und Behandlungen des Hüftgelenkes

Hüfte und künstlicher Hüftgelenksersatz

Das Hüftgelenk ist nach dem Kniegelenk das zweitgrößte Gelenk. Der Oberschenkel und das Becken haben einen sehr engen Kontakt zueinander. Damit auch an den Kontaktflächen eine schmerzfreie und ungestörte Beweglichkeit des Gelenkes möglich ist, sind sie mit einer sehr glatten Knorpelschicht, dem so genannten hyalinen Knorpel, überzogen. Durch Abnutzung und täglicher Belastung kommt es zu Veränderungen die oft in Schmerzen enden, die aber im allgemeinen recht gut zu beheben sind.

Ich verwende vorbeugende, alternative und operative Behandlungsmethoden.

Selbstdiagnose

Alle Selbstdiagnosen entsprechen Ihrem subjektiven Schmerzempfinden und müssen nicht immer die richtige Diagnose ergeben. Ich empfehle daher immer eine fachärztliche Konsultation, um Sie vor eventuellen gesundheitsschädlichen Folgen zu bewahren.

Symptome

Diagnose

Häufige Ursache

Therapie

Schmerzen bei Bewegungsbeginn später auch in Ruhestellung bei älteren Patienten. Besonders in der Leiste und Gesäß - ausstrahlend bis ins Knie Coxarthrose
Abnützung des Hüftgelenkes
Durch Verbrauch des Gelenkknorpels kommt es zu einer massiven Bewegungseinschränkung Anfänglich Schmerz-Therapie, Physiotherapie und später Implantation eines künstlichen Hüftgelenkes (Link zum verwendeten Kunstgelenk Implantec) führt zur vollständigen Schmerzfreiheit für den Patienten
Bei Säuglingen in der Hüfte Faltenasymmetrie, bei Kindern ungleiche Beinlänge, hinken, stark auswärts gedrehte Beine Hüftluxation
angeborene Hüftverrenkung
Es kommt aufgrund einer zu flach ausgebildeten Gelenkspfanne zu einem Herausgleiten des Hüftkopfes Routinemäßige Ultraschalluntersuchung bei Säuglingen. Spreizhose, Zügelbehandlung, bei einer exakten Diagnose und Therapie können heute bei Säuglingen Hüftdysplasien fast vollständig ausgeheilt werden.
Jugendliche leiden unter Knieschmerzen, die Hüfte zeigt keine Symptome, geringes Hinken Epiphysenfugenlösung
Hüftkopfwachstumsfugenlösung
Kommt häufiger bei jungen Patienten vor. Der Hüftkopf beginnt in der Wachstumszone abwärts zu gleiten, es kommt zu schweren Veränderungen im Hüftgelenk. fachärztliche Kontrolle,
stationäre Aufnahme.
Jugendliche leiden unter Knieschmerzen, die Hüfte zeigt keine Symptome, geringes Hinken Morbus Perthes
aseptische Hüftkopfnekrose
Bei jungen Patienten kommt es zu Durchblutungsstörung in der Wachstumszone, die zu schweren Veränderungen des Hüftkopfes führen. fachärztliche Kontrolle,
stationäre Aufnahme.
Schmerzen an der Hüftaußenseite Bursitis Trochanterica
Schleimbeutelentzündung
zu harter Schlafplatz, beginnende Arthrose oder Reizzustand nach einer Hüftoperation. Infiltration, Infusion, Punktion, Physikalische Therapie, sehr selten Operation.

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Therapiemethoden Hüfte

  • Künstliches Hüftgelenk - minimal invasiv nach AMIS:

    Hüftgelenksprothese

    Starke Schmerzen beim Treppensteigen, auf längeren Distanzen, sowie eine gestörte Nachtruhe sind eine Einschränkung der Lebensqualität. Hüftgelenksarthrose ist wenn der Gelenkknorpel in der Hüfte stark abgenutzt ist. Nach umfangreichen Untersuchungen, um andere Ursachen auszuschließen, werde ich ein künstliches Hüftgelenk einzusetzen.
     
    Anwendung:
    Seit vielen Jahren wenden wir die minimal invasive Operationstechniken, den sogenannten Schlüssellochzugang an. Die maximale Erfolgsquote und die rasche Genesung meiner Patienten geben mir recht.
     
    Behandlung:
    In ausgewälten Wiener Spitälern nach einer ausfühlichen Beratung.
    Bitte vereinbaren Sie einen Termin: +43 676 37 55 889
     
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  • Akupunktur:

    Akupuntur durch Dr. Lhotka

     
    Schmerzbehandlungen und bei chronischen Krankheiten setze ich auch Akupunktur ein. Durch meine erweiterte Ausbildung wende ich diese Methode der vielfältigen traditionellen chinesischen Medizin, zur Behandlung von Schmerzen und chronischen Krankheiten an.
     
    Anwendung:
    Es genügen 5 bis 10 Therapiesitzungen, um bei bestimmten Indikationen (Krankheitsbildern) einen dauerhaften Behandlungserfolg zu erreichen.
     
    Behandlung:
    Ambulant in meiner Ordination.
    Bitte vereinbaren Sie einen Beratungstermin: +43 676 37 55 889
  • Laser-Behandlung und Laser-Akupunktur-Behandlung:

    Laser-Behandlung und Laser-Akupunktur-Behandlung

     

    Zur Unterstützung der Heilung bei Verletzungen und zur Schmerzlinderung bei Abnutzungserscheinungen wende ich gerne auch die Lasertherapie an.

    Anwendung:
    Die Lichtenergie des Lasers stimuliert die ATP-Bildung in den Gewebezellen. Die ATP-Bildung stimuliert und verbessert die Regeneration beschädigter Zellen.
     
    Behandlung:
    Ambulant in meiner Ordination.
    Bitte vereinbaren Sie einen Beratungstermin: +43 676 37 55 889
  • Neuraltherapie:

    Neuraltherapie

     
    Um lokale Schmerzen zu lindern verwende ich ergänzend bzw. auch begleitend die Neuraltherapie.
    An bestimmten Punkten injiziere ich schmerzstillende Wirkstoffe. Eine rasche Verbesserung ist vorprogrammiert.
     
    Anwendung:
    Wichtig sind genaue Kenntnisse der Zusammenhänge, des Schmerzbildes und der Lage der relevanten Nervenpunkte. Als Nebeneffekt reduzieren sich eventuell auch Beschwerden in anderen Körperteilen.
     
    Behandlung:
    Ambulant in meiner Ordination.
    Bitte vereinbaren Sie einen Beratungstermin: +43 676 37 55 889
  • Stosswellentherapie

    Stosswellentherapie

    Bei der Stoßwellentherapie für die Wirbelsäule wird an den schmerzhaften Triggerpunkten mit der Stoßwelle eine Behandlung durchgeführt. Verkürzte und verdickte Muskelabschnitte können so gelockert und regeneriert werden. Körpereigene Selbstheilungskräfte in den Schmerzzonen werden aktiviert. Schon nach kurzer Zeit kann der chronische Schmerz beseitigt sein, ohne Risiko durch

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  • Orthomolekulare Therapie

    Orthomolekulare Therapie

    Natürliche Substanzen wie Glukusamine, Chondritin und Hyaloronsäurecollagen sind Grundbausteine für den Knorpel und für Sehnen. Durch gezielte Zufuhr dieser Mikronährstoffe in richtiger Kombination mit Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitaminen und ausreichender Dosierung, wird einerseits eine Vorbeugung und andererseits eine Wiederherstellung der Gelenksfunktionen bei Abnützung unterstützt.

  • Magnetfeldtherapie

    Magnetfeldtherapie

    Hochleistungsmagnetfeldtherapie mit pulsierender Magnetfeldstimulation

    Bei der Magnetfeldtherapie wird ein tief eindringendes, pulsierendes Magnetfeld erzeugt, das Schmerzen lindert und gleichzeitig das Gewebe stimuliert.

    Es wird aus einer Kombination aus hoch- und niederfrequenten Impulsen mit 2,5 Teslar Stärke tief eindringendes Magnetfeld erzeugt.

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  • Cryotherapie - Kälteschocktherapie

    Cryotherapie - Kälteschocktherapie

    Der positive Einfluss von Kälte nach frischen Verletzungen und rheumatischen Erkrankungen ist in den letzten Jahren auch wissenschaftlich nachgewiesen worden. Auch jetzt konnte der Nachweis gelingen, dass auch eine kurzzeitige extreme Kälte genügt, um Schmerzen zu lindern, entzündliche Prozesse zu blockieren, verkrampfte Muskulatur zu lockern und das Immunsystem zu stimulieren. Diese Neuroreflektorische Kältetherapie ist eine Weiterentwicklung der herkömmlichen Cryotherapie.

    Durch einen präzisen Sensor wird die Hautoberfläche bemessen und

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