Facharzt für Orthopädie und orthopädische und minimal invasive Chirurgie

Franz-Josefs-Kai 49/14, 1010 Wien, Direkt bei der Haltestelle Schottenring: U2, U4, 1, 31 und 3A, Barrierefreiheit

Termine nur nach Vereinbarung - Tel.: +43 1 532 28 27 Mobil: +43 676 37 55 889, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mein Ziel - Ihr Leben in Bewegung!

Die ganzheitliche Denkweise vom Zusammenwirken geistiger und körperlicher Faktoren fliest in die Wahl der Heilungsmethode ein.

Mein Vorhaben - Ihre Schmerzfreiheit!

Prävention, schonende Methoden, minimal invasive Eingriffe (kleine Schnitte - kleine Schmerzen), rasche Intervention und schnelle Rehabilitation auf höchstem Niveau.

Meine Ordination - die Praxis für Ihre Therapie!

Hochspezialisierte und modernst ausgestattete orthopädische Praxis.

Meine Methoden - klare Schwerpunkte!

schonende Operationsmethoden, Hüftgelenksersatz nach der AMIS MethodeArthrose- und Schmerztherapie (nach Orthokin), auch mit alternativen Methoden wie Ozon, Eigenblutserum, Kernspintherapie und Stosswellentherapie

Meine Ergebnisse - zufriedene Patienten!

Nach eingehender Beratung wählen wir die optimalen Therapie. Bewegungs- und Schmerzfreiheit sind die Ziele die ereicht werden müssen. Für Lebensqualität und wiederlangte Lebensfreude!

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knie vornach

„Ich leide seit Jahren unter Schmerzen im Kniegelenk, möchte aber eine Operation vermeiden.“

Abgesehen von einer Änderung der Lebensumstände, wie Umstellung der Ernährung und Gewichtsreduktion, sowie zusätzliche Bewegung, gibt es einige Möglichkeiten zur Verbesserung der Lebensqualität. Sie sollten gemeinsam mit Ihrem Orthopäden die für Sie maßgeschneiderte Therapie auswählen.

Als Möglichkeiten stehen zusätzlich zu den physikalischen Therapien und Kuren noch Infiltrationen und Knorpelaufbaukuren, die in das Kniegelenk eingespritzt werden, Tabletten, die den Stoffwechsel und der Gelenksschmieren anregen sowie körpereigene Arthrose- und Entzündungshemmstoffe, die aus dem eigenen Blut gewonnen werden und danach wieder in das Kniegelenk eingespritzt werden, zur Verfügung.

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 WMW7548

„Wenn ich in der Früh aufstehe habe ich das Gefühl, dass ich mir einen Nagel eingetreten habe, da jeder Schritt starke Schmerzen verursacht.“

Ursache für diesen Schmerz ist wahrscheinlich ein Fersensporn. Dieser entwickelt sich durch eine Überbeanspruchung der Sehnenplatte der Fußsohle, wobei es zu wiederholten Mikroeinrissen der Sehne und zu einer chronischen Entzündung des umliegenden Gewebes kommt. In weiterer Folge führt es dann zu Kalkablagerungen und es entsteht ein so genannter Knochensporn.

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hand

„Ich leide unter einer Arthrose der Finger- und Handgelenke.“

Abnützungen im Bereich der Finger- und Handgelenke werden meistens durch Überbelastung ausgelöst. Erst im Laufe der Zeit führt diese Abnützung dann zu Schmerzen, derben Verdickungen der einzelnen Fingergelenke, die sich auch immer wieder entzünden. Je früher der arthrotische Prozess durch entsprechende medikamentöse Therapie und gezielte heilgymnastische Übungen gestoppt wird, desto größer ist der Therapieerfolg.

Die möglichen Ursachen können erblich bedingt sein, Schwerarbeit oder einseitige Belastung der Finger- und Handgelenke, kleinste Verletzungen, Stoffwechselerkrankungen, wie Gicht, oder einfach Bewegungsmangel, der zu einem Rückbilden des Knorpels führt.

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lendenws

„Ich leide an Knochenschwund. Was ist das?“

Osteoporose, im Volksmund auch Knochenschwund genannt, ist eine Stoffwechselerkrankung des Knochens. Sie kennzeichnet sich durch einen Abbau der Knochenmasse und einer Reduktion der Knochenarchitektur. Daraus ergibt sich, dass bei kleinen Stürzen und selbst alltäglichen Handgriffen, wie Heben und Tragen, Knochenbrüche auftreten können. Osteoporose tritt häufig bei Frauen nach den Wechseljahren und im höheren Lebensalter auf.

Risikofaktoren sind erbliche Veranlagung, wenn Osteoporose schon bei Verwandten aufgetreten ist, Bewegungsmangel, Untergewicht, Alkoholmissbrauch, Mangel- und Fehlernährung, Hormonmangel sowie langfristige Cortison- oder Rheumatherapien. Symptome für das Vorliegen einer Osteoporose können unter anderem chronischer Rückenschmerz sein, kleiner werden, ein so genannter Witwenbuckel  - es bildet sich ein Rundrücken und eine eingeschränkte Bewegungsfähigkeit sowie häufige Knochenbrüche.

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schulter5939

„Ich habe mir den Oberarm gebrochen. Dieser wurde mit einer so genannten minimal invasiven Osteosynthese versorgt. Mir wurde aber bis heute nicht erklärt, was eigentlich gemacht wurde.“

Schultergelenksnahe Oberarmbrüche treten besonders im höheren Alter auf und machen ca.

5 % aller Knochenbrüche aus. Früher wurden dieser Brüche in den wenigsten Fällen operativ versorgt, sondern über Wochen und Monate ruhig gestellt. Die Ergebnisse waren aber für den Patienten, der faktisch einen Verlust der Funktion der Schulter hatte, wenig zufrieden stellend. So werden zusätzlich in den letzten Jahren offene Wiederherstellungen und Verschraubungen durchgeführt.

Diese hatten aber immer wieder den Nachteil eines erheblich großen Weichteiltraumas und langer postoperativer Rehabilitation. Mit Frakturprothesen werden sehr gute Ergebnisse erzielt, diese sind schon Jahre lang erprobt. In letzter Zeit werden aber durch Hautstiche die Reposition, dh. Einrichten der zerbrochenen Knochenteile, und die Fixation  der Bruchfragmente durchgeführt.

Diese Methode mit Bohrdrähten und Schrauben, die den Bruch zusammenhält, scheint viel versprechend. Die Problematik dabei ist, dass durch die Ansatzpunkte der Rotatorenmanschette Bruchfragmente meistens stark verschoben sind. Hauptkriterium der Operation ist nicht die Fixation, sondern die Reposition in eine korrekte anatomische Stellung. Hier ist einiges an Geschick und Erfahrung des Operateurs notwendig. Eine genaue Kenntnis der Schulterbiomechanik ist Voraussetzung für gute Erfolge.

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